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Freitag, 31. Oktober 2008

NeuRosen (LI)

Wenn sich nicht bald etwas ändert, dann bekomme ich einen Nervenzusammenbruch. Ich arbeite derzeit täglich mehr als 14 Stunden, sitze parallel an zwei Projekten, einem richtigen Job, meiner Kunst und meiner Abschlussarbeit. Dass das Blog hinten ansteht, versteht sich leider, hoffentlich.

Montag, 15. September 2008

Freistil (CLXXIX)

"Ich hasse mich für meine Emotionalität und meine Instabilität. Ich hasse mich für die Art und Weise, wie ich mich selbst manchmal lähme und blockiere, wie ich Dinge grundsätzlich nur aus dem schwärzesten Blickwinkel wahrnehmen kann. Ich bin dabei einfach nur auf der Suche nach einem ganz normalen Leben und nach Menschen, denen ich bedingungslos und permanent vertrauen kann, ich beneide heimlich diejenigen meiner Mitmenschen, die in meinem Alter schon so etwas wie eine eigene Familie haben. Auf der Suche nach etwas Magie im Alltag, das bin ich maximal. Und auf der Flucht vor der Kunst, die mich immer wieder mit ihren manchmal kalten, erbarmungslosen Händen packt und der es so scheißegal ist, wie ich mich fühle, wenn sie mich dazu zwingt, Dinge zu tun, mich vergewaltigt. Sie ist immer da und wird immer da sein, aber sie nimmt mich nicht in den Arm", sagte er.

"Du willst also bedingungslos geliebt werden?", lachte der alte Mann. "Früher gab es solche Dinge, mein Junge. Früher. Heute kannst Du froh sein, wenn sich überhaupt irgendjemand einen Dreck um etwas anderes als sich selbst schert. Du bist dummerweise genau in einer Zeit geboren, in der ein Übergang zu etwas anderem stattfindet, das noch nicht ganz klar ist und Du musst Dich damit arrangieren. Wenn Du Menschen beneidest, die Familie haben, dann beneidest Du nur Illusionen, nur vereinzelte, reaktionäre Verhaltensweisen, die nichts mehr damit zu tun haben, wie die Menschen heute wirklich sind. Die rational beste Lösung ist die, dass Du selbst zu einem Egoisten, oder, wenn Du das aus irgendeinem Grunde nicht kannst, gleichgültig wirst und nur noch auf Dich selbst vertraust. Alles andere zerstört Dich über kurz oder lang. Freu' Dich über die Kunst, freu' Dich, dass sie Dich ausgesucht hat, ihrer Liebe kannst Du Dir sicher sein. Menschen, die an das Gute im Menschen glauben, überleben heute hingegen in der Regel nicht besonders lange."

"Aber ich möchte gerne glauben", sagte er. "Vielleicht sind das nicht in jedem Fall nur Illusionen."

"Ich sehe schon, Du bist noch nicht soweit. Du musst erst noch tiefer fallen. Oder viel öfter", antwortete der Alte und kicherte gehässig in seinen Bart, schadenfroh über die Dinge, die mir seiner Meinung nach zwangsläufig noch zustoßen würden.

Donnerstag, 21. August 2008

NeuRosen (L)

Wenn ich eine Sache nennen müsste, die ich wirklich hasse, dann wäre die Antwort: "Das Warten". Nein, ich bin kein ungeduldiger Mensch, ganz im Gegenteil: Wenn ich weiß, dass eine Sache noch Jahre dauern wird, erst 2014 stattfindet oder erst dann, wenn ich einmal im Altersheim bin, dann warte ich beharrlich Jahr um Jahr und vergesse nie den Grund des Wartens. Was ich jedoch abgrundtief hasse ist das sinnlose, nicht zeitlich genau definierte Warten, das eindeutig auf die Schuld oder die bloße Trödelei einer einzelnen Person oder Institution zurückzuführen ist und das bis zu einem ungewissen Zeitpunkt in der näheren Zukunft dauern wird. Diese Art von Warten lähmt mich. Ich kann in so einer Situation nichts anderes tun, als stundenlang am Fenster zu stehen und das Ereignis in jeder einzelnen Sekunde zu antizipieren.

Sonntag, 10. August 2008

NeuRosen (XLIX)

Bin (zu)viel unterwegs und komme zu nichts (außer Zettelgedichte verteilen). Es ist die Stadt, sie saugt mich auf.

Dienstag, 5. August 2008

NeuRosen (XLVIII)

Ich bin geistig nackt, beantworte heute keine e-Mails mehr und keine Anrufe. Jaja, morgen, da wird das Leben toben. Aber ich will noch diese Nacht für mich allein.

Freitag, 1. August 2008

NeuRosen (XLVII)

Die beiden Hasen, die ich damals geklaut hatte, hatten keine Füße. Dafür bin ich ein einziger Hasenfuß.

Morgen früh geht es los.

Samstag, 12. Juli 2008

Briefing (XIV)

Ich schreibe keine Abschiedsbriefe mehr, weil das Wort "Abschied" keinen Sinn hat, solange die betreffende Person nicht stirbt öder völlig von der Welt verschwindet. Ich meine, wir leben im Zeitalter von permanenter, digitaler Erreichbarkeit, oder? Ich kann Leute, die ich seit Jahren nichtmehr gesehen habe, jederzeit kontaktieren, wenn ich ihre Mailadresse habe. Wenn ich sie nicht habe, hilft in der Regel Google. Und wenn auch das nicht hilft, sind mindestens zehn andere Leute online, die wissen, wie man den Menschen erreicht, den man erreichen will. Ein Abschiedsbrief würde also nur Sinn machen, wenn ich sicher wüsste, dass ich den Menschen, dem ich diesen Brief schreibe, sicherlich nie wieder von mir aus kontaktieren würde und gleichzeitig sicher wäre, dass er mich nicht wieder kontaktiert und beides zugleich kann ich bei niemandem, dem ich kenne oder einmal kannte, ausschließen, wenn man von der einen Person absieht, die unter die im ersten Satz genannte Option fällt.

Was also schreibe ich dann? Einen „bis-dann“-Brief, wahrscheinlich. In drei Wochen ziehen wir hier weg. Unsere Wohnung ist wirklich schön. Liegt relativ zentral, ruhige, unspektakuläre Gegend. Wenn man von dort die paar Schritte zur U-Bahn-Station läuft, muss man eine Brücke über die Elbe überqueren, an der es ständig nach Kaffee riecht, weil in der Nähe eine Tschibo-Rösterei ist. Hamburg Hamm, einer der gefürchteten Ost-Stadtteile, wenn auch der bei weitem harmloseste. Ich habe Angst, wegzuziehen. Mein ganzer Freundeskreis, der bei weitem nicht so klein ist, wie man glauben würde, befindet sich in Bayern, in einem Radius von wahrscheinlich 200 Kilometern. Ich bin 26 Jahre alt und habe keine Berufserfahrung, dafür aber einen Haufen Schulden, die sich im Laufe meines Studiums angesammelt haben. Ich habe ein paar rudimentäre Talente, nicht wirklich in der Hinsicht ausgeprägt, dass man sie kommerziell nutzen könnte. Ich kann ganz gut photographieren, ein paar Grafikprogramme gut bedienen, ich habe im Laufe der Zeit einen eigenen Schreibstil entwickelt, ich bin in der Lage, zu beurteilen und schlüssig zu begründen, ob ein Film, ein Musikstück oder ein Buch brauchbar ist und wo es auf einer Skala von eins bis zehn Punkten anzusiedeln ist, aber ich habe keines dieser Talente so weiterentwickelt, dass man ich es auch beruflich nutzen könnte, wenn man von diversen kleineren Jobs absieht. Es gibt vermutlich Tonnen von Menschen, die das, was ich mache, ebenfalls können und zusätzlich in der Lage sind, Deadlines einzuhalten, die äußere Form zu wahren, ihren Stil konsequent und ohne Experimente weiterzuverfolgen und sich zu verkaufen. Das alles kann ich nicht. Es ist nicht so, dass ich es nicht versucht hätte, ganz im Gegenteil. Nur leider bin ich weder einer von diesen offensiven, grinsenden Gebrauchtwagenverkäufertypen noch einer von diesen überkorrekten, archkriechenden Strebern im Anzug. Ich bin introvertiert. Künstler. Ob das reicht, um einen Job zu finden?

Ich schweife ab. Thema dieses Briefes, der von einem Brief an eine spezielle Person zu einer Art offenem Brief geworden ist, ist die Tatsache, dass ich zum ersten Mal in diesem Leben für mehr als nur eine handvoll Monate die Orte verlasse, an denen ich die Menschen, die für mich von Bedeutung sind und meine Erinnerungen befinden. Ich bin im Grunde von diesen Dingen abhängig, auch wenn ich zur Einsiedlei neige. Ich mag es, so paradox das klingen mag, am liebsten, wenn ich zu drei Parties eingeladen werden, die direkt in der Nachbarschaft stattfinden und ich dann absagen kann, um zu Hause vor dem Computer zu sitzen. Es ist eher die Möglichkeit von Geselligkeit, die mich anspricht als die reale Ausübung derselben. Das wird in meiner neuen Heimatstadt, die von Millionen von Menschen bevölkert wird, sicherlich nicht so einfach sein. Menschen neu kennen zu lernen bedeutet immer auch, dass man viel Zeit mit ihnen verbringen muss. Wer drei mal absagt, gehört schon zur Vergangenheit. Aber was auch immer dort auf mich wartet, wo ich hingehe: Ich muss weg von hier. Ich muss es aus zwei Gründen tun: Der erste Grund ist der, dass es meine letzte Chance ist, den drohenden Bürgertum zu entkommen. Ich weiß, wie melodramatisch sich das anhört, aber es ist die blanke Wahrheit. Ich würde es später nicht mehr schaffen. Wenn ich erst mit dem Studium fertig bin, würde ich mitten in der bayerischen Provinz einen Job anfangen, den ich hassen würde und in dem ich von inkompetenten Menschen umgeben wäre, die mich ankotzen und würde trotzdem weiter und weiter manchen, bis ich irgendwann alt und verbittert wäre. Ich würde vielleicht irgendeine Frau kennenlernen und heiraten, ein paar Kinder zeugen und irgendwann feststellen, dass mein Leben genau zu dem geworden ist, was ich immer als schlimmsten Alptraum (ja, mit P, verdammt) im Kopf hatte. Provinziell und spießbürgerlich. Und zu weit weg von Meer. Der zweite Grund, der mich dazu zwingt, von hier wegzuziehen, ist ein wunderschönes Mädchen, das einen Vornamen trägt, der aus dem friesischen stammt und „kleiner Schwan“ bedeutet. Ich liebe dieses Mädchen schon fast seit dem Abend, an dem ich es kennenlernte, auch wenn ich nie zugeben würde.

Und weil das hier kein Abschiedsbrief ist, werde ich auch keine Abschiedsformeln finden. Und ich werde auch niemanden, nicht einmal in unpersönlicher Form, direkt adressieren. Die Menschen, die mich kennen, die Menschen die ich kannte und die Menschen, die ich leider nie so kennengelernt habe, wie ich es wollte (das dauert bei mir immer Jahre) werden wissen, dass dieser offene Brief an sie gerichtet ist. Dieser Brief ist an jeden gerichtet, der sich von ihm angesprochen fühlt. Und falls jemand von diesen Menschen irgendwann vorhatte, sowieso mal Hamburg anzugucken oder Urlaub in der Nähe zu machen, ist er hiermit herzlich eingeladen, mir zu schreiben und unsere Couch als Schlafplatz zu nutzen. Man könnte zusammen auf der Reeperbahn ein paar Bierchen trinken, im Hafen rumhängen oder irgendein Konzert besuchen und über Bayreuth plaudern. Oder diese hinterwäldlerische, dunkelfunzlige Gegend namens Oberpfalz. Ich nehm den ganzen Kram jedenfalls mit. Innenseitig.

Freitag, 20. Juni 2008

NeuRosen (XLVI)

Mit der zunehmenden Arbeit an Aufträgen und an Projekten fremder Menschen und der damit einhergehenden, immer mehr mangelnden Zeit zum Freistil verliere ich langsam die Fähigkeit und die Leidenschaft, eigene Dinge zu (er)finden. Meine Photographie begeistert mich nicht mehr selbst, meine Worte sind leere Hülsen von etwas, das einmal von Bedeutung war. Ich hoffe, dass das nur eine gewöhnliche Blockade ist und mache einfach weiter wie bisher.

Samstag, 7. Juni 2008

NeuRosen (XLV)

Ich sehe tote Ideen.*

Mittwoch, 7. Mai 2008

Freistil (CLIV)

Das Nichtschreiben spricht Bände:
Ich zitt're durch Tage
und halte stehts Ausblick
nach Bergen aus Wolle.

Montag, 5. Mai 2008

NeuRosen (XLIV)

Frag doch lieber nach der Zukunft.

Dienstag, 29. April 2008

NeuRosen (XLIII)

5 Dinge, die der Autor dieses Blogs mag (I):

- das Gefühl von unausweichlichem Wissen um die Zukunft im dem kurzen Moment der Erkenntnis, in dem man bemerkt, dass man gleich niesen muss.

- die Farbe hellgrün.

- auf dem Parkplatz der Universität im Auto sitzen und in sein Notizbuch schreiben.

- finnische 1-Euro-Münzen.

- das Wort "Nummer" in jeglichem Bezug, der nichts mit Zahlen zu tun hat.

Samstag, 19. April 2008

NeuRosen (XLII)

Ich bin der perfekte Gast für jede Party. Ich komme, trinke perfekt viel, nicht so viel, dass ich nicht kotzend in der Ecke liege, aber soviel, dass ich die perfekten dummen Sachen mache, die perfekt vor der Grenze zur Peinlichkeit enden und nie jemanden persönlich verletzen, aber die perfekten Andekdoten sind.

Ich bin der perfekte Mitarbeiter. Ich bin da und arbeite, wann immer man mich braucht, egal ob ich eigentlich Zeit habe oder nicht, egal wie viel Uhr es ist, egal ob Wochenende oder Feiertag. Ich sage fast nie "Nein" zu irgendetwas und wenn ich es tue, dann ist es immer nur ein "Nein", dass so lange gilt, bis ich wieder auch nur eine einzige freie Minute habe, um die vergangenen "Neins" aufzuholen.

Ich bin der perfekte Schreiberknecht. Ich schreibe perfekte Texte für viele verschiedene Menschen, von denen ich kein oder nur wenig Geld bekomme, ich schreibe, weil ich mein Schreiben perfektionieren will und hasse mich selbst dafür, wenn meine Worte aufgrund des oft vorhandenen zeitlichen Drucks auch nur ein kleines bisschen unperfekt werden.

Ich bin der perfekte Photograph. Ich mache die perfekten Bilder von den perfekten Events und auch wenn die Situation, in der ich photographieren soll, noch so schwierig ist, bemühe ich mich darum, dass das Ergebnis so perfekt wie nur möglich wird. Ich stelle nur die perfektesten von diesen Bildern in dieses Blog, dass ich so oft wie nur irgendwie möglich mit Updates versorge, die perfekt die Balace zwischen Bildern und verschiedenen Texten halten sollen.

Mein soziales Verhalten ist so perfekt, dass ich, aus Angst davor, etwas Dummes zu sagen oder etwas, das gegen die Einstellung von irgendwem gehen könnte, oft lieber einfach nur schweige.

Und wenn ich dann nach Hause zu Dir komme und auch dort nicht ein bisschen unperfekt sein darf, dann halte ich mich irgendwann selbst nicht mehr aus.

Sonntag, 23. März 2008

NeuRosen (XLI)

Der Fehler lag nicht an sich darin, dass ich mir die Arme aufgeschnitten habe, sondern darin, dass ich damit die Sache mit Bedeutung aufgeladen habe, die sie in Wirklichkeit gar nicht verdient. Und dann sprang diese Aufladung auf Dich über und zurück und über... das ist das Problem mit dem Spiegelmenschendasein.

Montag, 17. März 2008

NeuRosen (XL)

Irgendwie wächst mir schon wieder alles über den Kopf. Aber vielleicht findet sich hier jemand, der das Problem löst.

Montag, 10. März 2008

NeuRosen (XXXIX)

Mein neuer Schreibstil.

Die X Jungs von RECHERCHEMÖGLICHKEIT aus dem schönen Land X machen schon seit X Jahren zusammen Musik und haben mittlerweile X Alben aufgenommen. Das hört man ihrer neuen Platte "Writing without Information" auch sehr deutlich an: Die druckvolle Gitarrenarbeit von X, schön in Szene gesetzt von Produzent X (auch tätig für X und X) fügt sich nahlos an die, wie schon auf der vorherigen Platte X, extrem dynamischen Vocals von Sänger X, der stellenweise ganz nah an die von der Band oft erwähnten Vorbilder X und X heranreicht. In den seltenen Fällen, in denen die Band eine Ballade einstreut klingt das dann wie X oder X. Das gilt vor allem für den Titelsong "It's Impossible", bei dem X mit aller Deutlichkeit klar macht, dass er die Person, an die der Song gerichtet ist, über alles liebt, aber dass seine Arbeit sehr darunter leiden wird, wenn X. Die Lyrics sprechen in dieser Hinsicht Bände: "XXX".

Damit wir uns nicht falsch verstehen: "Writing without Information" ist ein durchgehend solides und hörenswertes Album, allerdings fehlt bei den meisten Songs der Groove von X, der im Genre X eigentlich eine Selbstverständlichkeit ist. Zu erwähnen wäre noch das tolle Artwork, entworfen von bekannten oder unbekannten X, der möglicherweise auch für X an der Platte X, aber auch für X im Bereich X gearbeitet hat. RECHERCHEMÖGLICHKEIT sind mit ihren xten Versuch, endlich so gut zu werden wie X zwar schon nah an X, aber Potential zu mehr ist definitiv noch einiges vorhanden. Schätze ich mal. Hab das Album nicht angehört. Ohne Möglichkeit, die X zu füllen, wäre es auch relativ sinnlos.

X Punkte

Samstag, 1. März 2008

NeuRosen (XXXVIII)

Ich wünsche mich zurück zu den Weinbergen aus Wolle.

Gespenster verfangen sich darin.

Man kann die Sonne darin glitzern sehen, morgens, wenn die andere Welt noch schlummert.

Donnerstag, 21. Februar 2008

NeuRosen (XXXVII)

Das Leben ist verdammt bunt und ich fühle mich seit Tagen trotzdem nur noch grau.

Sonntag, 17. Februar 2008

NeuRosen (XXXVI)

Das Bildgewitter, das über mich hereinbrach.

Mittwoch, 13. Februar 2008

NeuRosen (XXXV)

Ich kann nicht gut mit Menschenmengen. Und 'Menge' fängt bei mir schon bei drei an.